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Geschichte - Les Pisans


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Nach dem römischen Frieden (pax romana) der pisanische Frieden (pax pisana)

Im Jahre 1077 betraute Papst GregorVII. auf Bitten der Gläubigen den Bischof von Pisa mit der Verwaltung der Insel. Bedingt durch den Handel der Pisaner,erlebte Korsika eine Zeit des Aufschwungs. Deutlichstes Zeichen dieses Wandels sind die zahlreichen Kirchen und Kapellen, die im pisanisch-romanischen Stil erbaut wurden.

Die alten Bistümer Mariana, Sagone, Ajaccio, Aleria und Nebbio wurden wieder in Stand gesetzt und erhielten eindrucksvolle kirchliche Bauwerke, von denen noch zwei existieren: die ehemalige Kathedrale von Mariana und die des Nebbio.

Im Zuge der Neuorganisation der Insel durch die Kirche wurde Korsika in 90 pievi (Kantone) eingeteilt, denen jeweils ein Geistlicher vorstand.

Steuern mussten an die Kirche und an die Grundherren entrichtet werden. Frieden und Wohlstand kennzeichneten diese Epoche.

Doch Pisas Rivalin, die Handels- und Seerepublik Genua, hatte einen begehrlichen Blick auf die Insel geworfen. 1133 musste Pisa drei von den sechs korsischen Bistümern an Genua abtreten.