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Cargèse

 

Cargèse ist urspruenglich eine griechische Stadt aus dem 17. Jahrhundert (um genau zu sein 1676).
Es sind die von der Tyrannei des Ottomanischen Reiches gefluechteten Griechen, die sich hier ansiedelten, von den Franzosen gedraengt, nachdem sie aus Poamia verjagt wurden.

Heute erstreckt sich der Ort hufeisenfoermig auf den Hoehen eines Huegels, der das Meer beherrscht.

Die kleine griechische Kirche, orientalischen Ritus', ist mit Ikonen geschmueckt, von denen einige wunderschoen sind. Das Dorf besitzt ebenfalls seine kleine uniate Kirche. Es ist ein wenig ueberraschend, wie die Einwohner in Cargése die griechische Sprache und die griechischen Gebraeuche bewahrt haben.
Cargése ist heute die Endstation des Wanderwegs "Tra Mare e Monti"..