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Le Musée régional d’anthropologie de la Corse (das regionale anthropologische Museum von Korsika) wurde im Jahr 1997 in der Zitadelle von Corté eröffnet, einer Festung mit Wällen und militärischen Gebäuden, die zwischen dem 15. und dem 19. Jahrhundert errichtet wurden.

La Collectivité Territoriale de Corse (die Gebietskörperschaft von Korsika) hat es sich zur Aufgabe gemacht, dieses riesige militärische Ensemble zu renovieren, das einer der bedeutendsten Schauplätze korsischer Geschichte und zugleich eine der touristischen Hochburgen der Insel ist, mit dem Ziel, hier ein kulturelles und museales Zentrum einzurichten. Mit der Restaurierung und Gestaltung wurde der Turiner Architekt Andréa Bruno betraut, der als Experte für die UNESCO arbeitet und ein Spezialist auf dem Gebiet der Sanierung alter Bauwerke ist.

In der Sérurier-Kaserne und ihrem Erweiterungsbau sind die drei Museumsräume untergebracht:

La Galerie Doazan (Die Galerie Doazan): Entdeckung des ländlichen Korsikas um die Mitte des 20. Jahrhunderts und Einführung in die Humanwissenschaften anhand von Umfragen – Sammlungen des Paters Louis Doazan, der einer der Pioniere auf dem Gebiet der korsischen Ethnologie war.

Le Musée en train de se faire (Das Museum im Aufbau): Präsentation einiger Themen, die von der traditionellen Ethnologie nicht erforscht worden sind.

Der Saal für die jährlich wechselnden Ausstellungen: Das heutige Korsika wird mit Hilfe von thematischen und disziplinübergreifenden Ausstellungen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet.

Das Korsische Museum verfolgt eine dynamische Politik in Bezug auf Forschung, den Erwerb von neuen Werken für seine Sammlungen und wissenschaftliche Veröffentlichungen. So werden regelmäßig Konferenzen, Kolloquien, musikalische Darbietungen und Workshops rund um die Themen der ständigen Ausstellungen und der Sonderausstellungen veranstaltet.

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